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Hartmut Fischer
Hartmut Fischer

Dr. Gerhard Knospe
Dr. Gerhard Knospe

Albert Dorner
Albert Dorner

Elfi Krakowetz
Elfi Krakowetz

Petra Theil
Petra Theil

Martin Leonberger
Martin Leonberger

Dirk Müller
Dirk Müller
20.04.2016
Rückblick FWG-Hauptversammlung

Am 20. April fand die diesjährige Hauptversammlung der Freien Wählergemeinschaft Deizisau in der Brunnenstube statt. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren die Wahlen, die alle zwei Jahre stattfinden.

Rückblick FWG-Hauptversammlung

Der FWG-Vereinsvorstand wurde einstimmig wiedergewählt:
1. Vorsitzender: Dr. Gerhard Knospe
2. Vorsitzender: Martin Leonberger
Kassier: Ralph Käser
Pressearbeit: Stefanie Gauch-Dörre
Kassenprüfer: Conny Geiger und Andrea Werner
Der Vereinsvorsitzende Dr. Gerhard Knospe begrüßte alle Anwesenden herzlich, insbesondere die langjährigen Mitglieder der FWG als auch Bürgermeister Thomas Matrohs. Das Jahr 2015 war in Deizisau und bei der FWG schwerpunktmäßig von den Themen Flüchtlingsproblematik, Gemeinschaftsschule sowie Baumaßnahme Pflegeheim und Kreisverkehr geprägt. Knospe führte aus, dass ein europäisches Asylrecht nicht geschaffen wurde und so derzeit ein einheitliches und gerechtes Verteilverfahren der Asylanten kaum möglich ist. Aber was heißt das für Deizisau? "Wir versuchen unser Möglichstes. Europas Ideale sind auch Deutschlands und Deizisauer Ideale: Humanität, Zuwendung, christliche Nächstenliebe, Solidarität, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Zusammenhalt", sagte Knospe und ergänzte: "Diesen Menschen zu helfen, ist unsere Aufgabe. Dem AK Asyl und allen freiwilligen Helfern gilt unser Dank und die FWG wird sie weiter unterstützen." Er betonte aber auch, dass die Ängste und Bedenken der Bevölkerung angesprochen, berücksichtigt und vor allen Dingen ausgeräumt werden müssen.
Der Fraktionsvorsitzende Hartmut Fischer berichtete von der Arbeit aus der Fraktion und ging auf die Themen Gemeinschaftsschule und Mensabau, Verkehrskonzepte sowie Pflegeheim detaillierter ein. Die Kindertagesstätte im "Palmschen Garten" wird zwei altersgemischten Gruppen Platz bieten. Zweijährige werden bis zum Schuleintritt betreut. 22 Kinder inklusive zehn Ganztagesplätze je Gruppe sind vorgesehen. Generationsübergreifende Arbeit soll bei gemeinsamen Projekten von Kindern und Senioren stattfinden.
Bürgermeister Thomas Matrohs berichtete aus dem Kreistag und ging nochmals auf die Situation "Flüchtlinge in Deizisau" ein. Der Landkreis Esslingen habe bei der Aufnahme noch einen Rückstand aufzuholen. Hier wird keine Toleranz von Seiten des Landes erwartet. Zudem erläuterte Matrohs die finanzielle Schieflage des Kreisjugendrings.
Knospe gab zum Abschluss der Sitzung die Planung für die kommenden Monate bekannt: 24. Juli: Mitarbeit beim Hauptfest; 24. September FWG-Kelterbesen; 4. Dezember FWG-Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Zudem sind ein FWG-Firmenbesuch und FWG-vor Ort geplant, aber noch nicht terminiert.

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